

Paarsarg Nagel, der innovative Dienstleister im Rhein-Main-Gebiet für Sie! Unsere Paarsärge sind über die Region hinaus bekannt und unerreicht. Aber zuerst ein wenig Informationen über unsere Pietät:
Der Leitsatz "Dienst den Toten – Geld von den Lebenden" war schon seit April 1970 als Karl Nagel sen. das Bestattungs- und Überführungsinstitut gründete unser Bestreben. Das neue Institut, dem er den Namen PIETÄT Nagel gab, will den Hinterbliebenen alle im Zusammenhang mit einem Todesfall anstehenden Gänge und Besorgungen abnehmen, Termine arrangieren, alle erforderlichen Leistungen erbringen und insgesamt eine würdige Bestattung garantieren.
Das neue Bestattungsinstitut PIETÄT Nagel mit seinem damals schon umfangreichen Dienstleistungsangebot wird gut angenommen und gilt bald als zuverlässige und kompetente Adresse bei Trauerfällen. Die Fachkompetenz der Mitarbeiter wird anerkannt und die Bürger honorieren das in dieser Branche unbedingt erforderliche seriöse Geschäftsgebaren.
Die Zahl der Aufträge wuchs so rasch, dass der Sohn Karl Nagel jun. im Jahre 1986 in den elterlichen Betrieb einsteigen musste um das Arbeitsaufkommen bewältigen zu können. Mit dem Einstieg von Karl Nagel jun. begann eine neue Ära.
Die Firma, mittlerweile von Karl Nagel jun. geführt, macht sich mit innovativen neuen Ideen immer weiter über das Rhein-Main-Gebiet hinaus bekannt.
Der Fortbestand der PIETÄT Nagel als Familienunternehmen ist gesichert. Während in vielen Firmen dieser Branche der Nachwuchs an der Fortführung des elterlichen Instituts wegen des enormen zeitlichen Engagements nicht interessiert ist, haben bei der PIETÄT Nagel mittlerweile die Kinder des derzeitigen Inhabers ihr Interesse an einer Fortführung des Unternehmens bekundet.
Der Leitsatz der PIETÄT Nagel "Dienst den Toten – Geld von den Lebenden" hat sich bewährt. Die PIETÄT Nagel ist rund um die Uhr bereit, sie zu gewähren.
Der Dank sehr vieler Menschen, denen in den vergangenen mehr als 30 Jahren mit Rat und Tat geholfen werden konnte, zeigt, dass die PIETÄT Nagel den richtigen Weg eingeschlagen und beibehalten hat. Ihn auch in Zukunft fortzusetzen wird die Verpflichtung aller Mitarbeiter sein.